01 Umsatz & Fristen
Geben Sie Ihren Jahresumsatz und die betrieblichen Zahlungsfristen ein.
Tsd €
Tage
⚠ Über 90 Tage ist ungewöhnlich – bitte prüfen.
ℹ Über 60 Tage – typisch bei Kommunen oder öffentlichen Auftraggebern.
Tage
⚠ Über 180 Tage Lagerdauer ist sehr hoch – bitte prüfen.
Tage
02 Wareneinsatz
Als Prozentsatz des Umsatzes oder als absoluter Jahresbetrag.
Eingabemodus
%
03 Aufwendungen
Personal- und Sachaufwand für den 1-Monats-Liquiditätspuffer.
Personalaufwand
%
Sachaufwand
%
Ø Forderungsbestand
–
Ø Lagerbestand
–
Lieferantenfinanzierung (–)
–
Puffer Personal + Sach
–
Gesamtbedarf Betriebsmittelkredit (Jahresdurchschnitt)
–Tsd €
Aufschlüsselung
+ Ø Forderungen–
+ Ø Lagerbestand–
− Lieferantenfinanzierung–
+ Puffer Personal (1 Mon)–
+ Puffer Sachaufwand (1 Mon)–
GESAMT–
01 Daten aus der E/A-Rechnung
Verwenden Sie die Jahreswerte aus Ihrem Formular E1a oder Ihrer SuSa.
Tsd €
Tsd €
02 Aufwendungen
Personal und Sachkosten – wählen Sie Ihre bevorzugte Eingabemethode.
Personalaufwand
%
Sachaufwand / Sonstige Ausgaben
%
03 Zahlungsfristen
Schätzen Sie aus Ihrer Praxis – eine ehrliche Einschätzung ist oft wertvoller als theoretische Werte.
Tage
⚠ Über 90 Tage ist ungewöhnlich – bitte prüfen.
ℹ Über 60 Tage – typisch bei Kommunen oder öffentlichen Auftraggebern.
Tage
Tage
Kalk. Forderungsbestand
–
Kalk. Lagerwert
–
Lieferantenfinanzierung (–)
–
Puffer Personal + Sach
–
Gesamtbedarf BMK (indikativ)
–Tsd €
01 Wachstumsszenario
Wie viel Wachstum planen Sie im nächsten Jahr?
Tsd €
%
02 Betriebliche Parameter
Diese Werte sollten mit Ihrem Hauptrechner übereinstimmen.
Wareneinsatzquote
%
Tage
Tage
Tage
Zusätzlicher Umsatz
–
Mehrbedarf Forderungen
–
Mehrbedarf Lageraufbau
–
Lieferantenfinanzierung (–)
–
Vorfinanzierungsbedarf für das Wachstum
–Tsd €
Geben Sie Ihre Werte ein, um eine Interpretation zu erhalten.
01 Kundenakquisitionskosten (CAC)
Was kostet es, einen neuen Kunden zu gewinnen?
€
Kunden
02 Deckungsbeitrag pro Kauf
Was verdienen Sie netto pro Bestellung?
€
€
03 Kundenbindung
Wie oft kauft ein Kunde, wie lange bleibt er?
× / Jahr
Jahre
CAC (Kosten pro Neukunde)
–
Deckungsbeitrag pro Kauf
–
Lifetime Value (LTV)
–
Payback Period
–
Kundenwirtschaftlichkeit (LTV : CAC Ratio)
–x
Geben Sie Ihre Werte ein, um eine Interpretation zu erhalten.
Verbindung zum Betriebsmittelbedarf
Cash-Drain pro Neukunde (DB − CAC)–
Neukunden pro Monat–
Monatlicher Vorfinanzierungsbedarf–
Zusätzlicher BMK-Bedarf (Jahresbasis)–
💡 Dieser Betrag fehlt in klassischen BMK-Rechnungen – er entsteht weil jeder Neukunde zuerst Geld kostet, bevor er über seinen Lebenszyklus Gewinn bringt.
Gesamter Betriebsmittelkredit-Bedarf
–Tsd €
indikativ
Hauptrechner
–Tsd €
Laufender Betriebsmittelbedarf (Jahresdurchschnitt)
Wachstumsfinanzierung
–Tsd €
Vorfinanzierungsbedarf für geplantes Wachstum
Kundenwirtschaftlichkeit
–Tsd €
Jährlicher Vorfinanzierungsbedarf Neukundengewinnung
Empfohlener Kreditrahmen
–Tsd €
Gesamtbedarf + 15% Sicherheitspuffer
Aufschlüsselung für das Bankgespräch
Laufender Betriebsmittelbedarf–
+ Wachstumsvorfinanzierung–
+ Neukundenvorfinanzierung–
Gesamtbedarf–
+ 15% Puffer → Kreditrahmen
–
💡 Der 15% Sicherheitspuffer deckt saisonale Schwankungen ab. Banken sehen das als Zeichen solider Planung.