Unternehmensfinanzierung · Analyse-Tool

Betriebsmittelkredit
Bedarfsermittlung

Welche Buchführungsart verwenden Sie?

Die Berechnung unterscheidet sich je nach Buchführungsart. Bitte wählen Sie die für Sie passende Option.

📊
Bilanzierer
Sie erstellen eine doppelte Buchführung mit Bilanz und GuV. Typisch für GmbH, AG oder größere Einzelunternehmen mit Buchführungspflicht.
→ Kapitalgesellschaften & buchführungspflichtige Unternehmen
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E/A-Rechner
Sie führen eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Formular E1a). Typisch für Kleinunternehmer, Freiberufler und Einzelunternehmen ohne Buchführungspflicht.
→ Kleinunternehmer & Freiberufler
01 Umsatz & Fristen
Geben Sie Ihren Jahresumsatz und die betrieblichen Zahlungsfristen ein.
Tsd €
Tage
⚠ Über 90 Tage ist ungewöhnlich – bitte prüfen.
ℹ Über 60 Tage – typisch bei Kommunen oder öffentlichen Auftraggebern.
Tage
⚠ Über 180 Tage Lagerdauer ist sehr hoch – bitte prüfen.
Tage
02 Wareneinsatz
Als Prozentsatz des Umsatzes oder als absoluter Jahresbetrag.
Eingabemodus
%
03 Aufwendungen
Personal- und Sachaufwand für den 1-Monats-Liquiditätspuffer.
Personalaufwand
%
Sachaufwand
%
Ø Forderungsbestand
Ø Lagerbestand
Lieferantenfinanzierung (–)
Puffer Personal + Sach

Gesamtbedarf Betriebsmittelkredit (Jahresdurchschnitt)
Tsd €
Aufschlüsselung
+ Ø Forderungen
+ Ø Lagerbestand
− Lieferantenfinanzierung
+ Puffer Personal (1 Mon)
+ Puffer Sachaufwand (1 Mon)
GESAMT
01 Daten aus der E/A-Rechnung
Verwenden Sie die Jahreswerte aus Ihrem Formular E1a oder Ihrer SuSa.
Tsd €
Tsd €
02 Aufwendungen
Personal und Sachkosten – wählen Sie Ihre bevorzugte Eingabemethode.
Personalaufwand
%
Sachaufwand / Sonstige Ausgaben
%
03 Zahlungsfristen
Schätzen Sie aus Ihrer Praxis – eine ehrliche Einschätzung ist oft wertvoller als theoretische Werte.
Tage
⚠ Über 90 Tage ist ungewöhnlich – bitte prüfen.
ℹ Über 60 Tage – typisch bei Kommunen oder öffentlichen Auftraggebern.
Tage
Tage
Kalk. Forderungsbestand
Kalk. Lagerwert
Lieferantenfinanzierung (–)
Puffer Personal + Sach

Gesamtbedarf BMK (indikativ)
Tsd €
Optionales ModulNur relevant wenn Sie konkretes Umsatzwachstum planen. Der Kapitalbedarf muss VOR dem Wachstum vorhanden sein.
01 Wachstumsszenario
Wie viel Wachstum planen Sie im nächsten Jahr?
Tsd €
%
02 Betriebliche Parameter
Diese Werte sollten mit Ihrem Hauptrechner übereinstimmen.
Wareneinsatzquote
%
Tage
Tage
Tage
Zusätzlicher Umsatz
Mehrbedarf Forderungen
Mehrbedarf Lageraufbau
Lieferantenfinanzierung (–)

Vorfinanzierungsbedarf für das Wachstum
Tsd €
Geben Sie Ihre Werte ein, um eine Interpretation zu erhalten.
Optionales ModulRelevant für Unternehmen mit messbaren Kundenakquisitionskosten – ideal zur Darstellung der Geschäftsmodell-Qualität im Bankgespräch.
01 Kundenakquisitionskosten (CAC)
Was kostet es, einen neuen Kunden zu gewinnen?
Kunden
02 Deckungsbeitrag pro Kauf
Was verdienen Sie netto pro Bestellung?
03 Kundenbindung
Wie oft kauft ein Kunde, wie lange bleibt er?
× / Jahr
Jahre
CAC (Kosten pro Neukunde)
Deckungsbeitrag pro Kauf
Lifetime Value (LTV)
Payback Period

Kundenwirtschaftlichkeit (LTV : CAC Ratio)
x
Geben Sie Ihre Werte ein, um eine Interpretation zu erhalten.
Verbindung zum Betriebsmittelbedarf
Cash-Drain pro Neukunde (DB − CAC)
Neukunden pro Monat
Monatlicher Vorfinanzierungsbedarf
Zusätzlicher BMK-Bedarf (Jahresbasis)
💡 Dieser Betrag fehlt in klassischen BMK-Rechnungen – er entsteht weil jeder Neukunde zuerst Geld kostet, bevor er über seinen Lebenszyklus Gewinn bringt.
Gesamter Betriebsmittelkredit-Bedarf
Tsd €
indikativ
Hauptrechner
Tsd €
Laufender Betriebsmittelbedarf (Jahresdurchschnitt)
Wachstumsfinanzierung
Tsd €
Vorfinanzierungsbedarf für geplantes Wachstum
Kundenwirtschaftlichkeit
Tsd €
Jährlicher Vorfinanzierungsbedarf Neukundengewinnung
Empfohlener Kreditrahmen
Tsd €
Gesamtbedarf + 15% Sicherheitspuffer
Aufschlüsselung für das Bankgespräch
Laufender Betriebsmittelbedarf
+ Wachstumsvorfinanzierung
+ Neukundenvorfinanzierung
Gesamtbedarf
+ 15% Puffer → Kreditrahmen
💡 Der 15% Sicherheitspuffer deckt saisonale Schwankungen ab. Banken sehen das als Zeichen solider Planung.